photo by © Hotel St. Fridolin

Reise

Ein Grenzgang voller Genuss

Bad Säckingen im Dreiländereck überzeugt mit einer wirklich guten Lage und vielen lohnenswerten Attraktionen. Unser Tipp für die Nacht: das Hotel St. Fridolin.

Ob Schokoladentouristen, Radler und Kulturbegeisterte, ob Familien oder Sportgruppen: Am Hochrhein in der deutsch-schweizerischen Grenzregion lässt es sich gut aushalten. Hier warten Römer, Burgen, Wildgehege, Adventure-Golf und Tretboottouren, Basel und Colmar sind auch nicht weit. Und wer sich – und sein Handy – einmal komplett abschalten möchte, geht in den nahegelegenen Hotzenwald.

Eine gute Adresse für einen Zwischenstopp oder einen längeren Aufenthalt ist das Hotel St. Fridolin in Bad Säckingen, das mit 25 Zimmern, dem gemütlichen Stüberl und einer Terrasse seine Gäste willkommen heißt. Gemeinsam mit dem Hotel am Rheinsberg gehört es zu den Sapia Hotels und ist auf den ersten Blick „ein Haus wie jedes andere“.

„Wir möchten als sehr gutes Hotel überzeugen“
Insgesamt 34 Mitarbeiter gehören zum Fridolin-Team, jeder zweiter von ihnen hat ein Handicap. „Unsere Gäste reagieren sehr positiv darauf, wenn sie diese Besonderheit erkennen“, erzählt Hoteldirektor Niels Bosley. Er hat das Integrationshotel vor gut zehn Jahren miteröffnet und ist vom Konzept überzeugt: „Heute würde ich nicht mehr in einem Betrieb arbeiten, der keine Menschen mit Handicap beschäftigt. Sie beeindrucken mit stets aufs Neue mit ihrem großen Engagement und ihrer Loyalität.“
Die Menschen im St. Fridolin, und zwar sowohl die Mitarbeitenden als auch die Gäste, die aus aller Herren Länder nach Bad Säckingen kommen, machen hier den Unterschied.

Mehr Informationen unter www.hotel-st-fridolin.de

 

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